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First Post! 07/22/2008
 
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    FRITZ KREISLER....

     

    The Man with the Golden touch

    Fritz Kreisler (February 2, 1875January 29, 1962) was an Austria-born American violinist and composer; one of the most famous violinists of his day. He is noted for his sweet tone and expressive phrasing. Like many great violinists of his generation, he produced a characteristic sound, which was immediately recognizable as his own. Although he was a violinist of the Franco-Belgian school, his style is nonetheless reminiscent of the gemütlich (cozy) lifestyle of pre-war Vienna.


    Liebeslied...an original composition

    Fritz Kreisler (* 2. Februar 1875 in Wien; † 29. Januar 1962 in New York) war ein österreichstämmiger amerikanischer Violinist und Komponist.
    Kreisler war der Sohn eines jüdischen Arztes, von dem er im Alter von vier Jahren den ersten Violinunterricht erhielt. Seine Mutter war römisch-katholisch, im Alter von 12 Jahren wurde er getauft.[1] 1882 wurde er ans Wiener Konservatorium aufgenommen und von Josef Hellmesberger junior (Violine) und Anton Bruckner (Musiktheorie) unterrichtet. Von 1885 bis 1887 studierte er am Pariser Konservatorium, von seinen dortigen Lehrern sind insbesondere Lambert Joseph Massart (Geigenunterricht) und Léo Delibes (Komposition) sowie Jules Massenet zu nennen. 1887 gewann er die höchste Auszeichnung des Pariser Konservatoriums, den Premier Prix, im Alter von nur 12 Jahren.
    Mit dem Pianisten Moriz Rosenthal trat er 1888/89 seine erste Konzerttour durch die USA an. Nach seiner Rückkehr bewarb er sich bei den Wiener Philharmonikern, wurde jedoch abgelehnt. Er hörte auf zu musizieren und begann erst Medizin und dann Malerei zu studieren und verbrachte eine kurze Zeit in der Armee. 1896 fing er wieder mit dem Violinspiel an und debütierte 1898 in Wien, bevor er 1899 bei den Berliner Philharmonikern unter dem Dirigenten Arthur Nikisch ein Konzert gab. Dieses Konzert und eine Reihe von Tourneen in Amerika, in den Jahren 1901 bis 1903, brachten ihm wahre Beifallsstürme ein. Bei der Überfahrt an Bord der Fürst Bismarck im Mai 1901 lernt er die Brooklyner Tabakhändlerstochter Harriet Lies kennen, die er vor dem Friedensrichter in New York City sowie in der Österreichischen Botschaft in London heiratet. 1947 folgte dann auch noch eine kirchliche Trauung in der katholischen Pfarrei von New Rochelle. Seine Frau war schließlich auch seine Managerin und hatte damit alle Hände voll zu tun, da er in manchen Jahren 250 Konzerte und mehr absolvierte. Herlitz vermerkt kurz: "K. ist aus dem Judentum ausgeschieden".
    In diese Zeit fällt auch die Komposition seiner bekannten Charakterstücke. Er machte seine ersten Einspielungen und unternahm viele Konzertreisen. 1910 gab Kreisler die Premiere von Edward Elgars Violinkonzert, das ihm gewidmet war.
    Er diente kurzzeitig in der österreichischen Armee im Ersten Weltkrieg, bevor er nach einer Verwundung in Russland ehrenvoll entlassen wurde. Die letzten Kriegsjahre verbrachte er in Amerika. Danach folgten Konzerttouren durch die ganze Welt. 1923 war seine erste Tournee nach Fernost, wo er allerdings schon lange aus dem Grammophon her bekannt war. Ab 1924 lebte er in Berlin, übersiedelte im Jahre 1938 nach Paris, wo er zurzeit der Ermordung Dollfuß verweilte und prompt die französische Staatsbürgerschaft erhielt. Zuerst ließ er sich in der Nähe von Monte Carlo nieder und 1939 ging nach Amerika, wo er bis zu seinem Lebensende wohnte und nie wieder nach Europa zurückkehrte. 1943 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Wegen eines Autounfalls 1941, der seinem Gedächtnis Schaden zufügte, wurden seine Auftritte seltener. Sein letztes öffentliches Konzert gab er 1947, und es folgten nur wenige Rundfunkkonzerte in den folgenden Jahren. Er starb 1962 in New York City.
    Kreisler besaß eine eindrucksvolle Geigensammlung mit ausgezeichneten Violinen beispielsweise von Giuseppe Guarneri del Gesu und Carlo Bergonzi. Letztere wurde als die Kreisler-Bergonzi bekannt.
    Der Schriftsteller und Kabarettist Georg Kreisler ist ein weitläufiger Verwandter von Fritz Kreisler.
    An Kreisler scheiden sich die Geister. Von vielen wird er verehrt, von anderen dagegen abgelehnt. Wie schon sein ältestes Tondokument von 1904 zeigt, hatte Kreisler bereits in jungen Jahren eine spezielle warme Tongebung entwickelt, mit der er seine Zuhörerschaft in den Bann schlug, und durch die er zusammen mit seinen Kompositionen dem Geigenspiel des 20. Jahrhunderts entscheidende Impulse gab. Dieser warme schmelzende Ton entsprach des legendären Alt-Wiener Geigenklangs (z. B. eines Franz Clement oder Ignaz Schuppanzigh), der von Josef Mayseder über Hellmesberger an Kreisler weitergegeben worden war. Die These allerdings, daß Kreisler der Erfinder des modernen durchgehenden Vibratos sei, wird zwar häufig zitiert, ist aber historisch nicht belegbar.
    Bis heute sehr bekannt sind Kreislers Charakterstücke für Violine und Klavier, die sich an alten Formen und Stilen orientieren. Zu nennen sind hier insbesondere die drei Alt-Wiener Tanzweisen Liebesfreud und Liebesleid und Schön Rosmarin. Sie sind tonal und einerseits von Barock und Klassik, andererseits vom Wiener Stil geprägt. Einige dieser Stücke entstanden im Stile anderer Komponisten. Viele dieser Werke (zusammengestellt in Klassische Manuskripte) schrieb Kreisler anfangs früheren Komponisten wie Gaetano Pugnani und Giuseppe Tartini zu, bis er 1935 bekannte, dass sie in Wirklichkeit von ihm stammten, und damit für einen kleinen Skandal sorgte, der eher peinlich für die Musikkritik war, die den Schwindel nicht erkannt hatte.
    Kreisler schrieb neben einem Violinkonzert G-Dur und einem Concerto für Violine, Streichorchester und Orgel C-Dur (Im Stile von Antonio Vivaldi) auch die Operetten Apfelblüten (1919, zusammen mit Viktor Jacobi) und Sissy, sowie ein Streichquartett a-Moll und einige Lieder. Von Bedeutung sind heute noch seine Kadenzen, einschließlich einer für das Violinkonzert Johannes Brahms'. Seine Kadenz für das Violinkonzert Ludwig van Beethovens gehört heutzutage neben der von Joseph Joachim zu den meistgespielten Kadenzen dieses Werkes.
    Kreisler war der letzte komponierende Virtuose im Stile Niccolò Paganinis, der seine Kompositionen in großen Konzerttouren unters Volk brachte. Seine Werke sind von Geigern mit unterschiedlichstem Können spielbar. Eugène Ysaye widmete Kreisler die 4. seiner 6 Solo-Sonaten.


    ¨Meditation¨
    from Massenet's
    Thais

     Fritz Kreisler (Vienna, 2 febbraio 1875 – New York, 29 gennaio 1962) è stato un violinista e compositore austriaco.
    Fritz (Friedrich) Kreisler nacque a Vienna da una famiglia ebrea. Studiò prima nella sua città, perfezionandosi poi a Parigi, sotto la guida, tra gli altri, di Léo Delibes e Jules Massenet. Dopo essere stato scartato a un'audizione per la Wiener Philharmoniker, lasciò la musica per la medicina e la pittura. Tornò trionfalmente al violino con un concerto con i Berliner Philharmoniker nel 1899, e giunse al successo in America nel corso di successive tournèe dal 1901 al 1903.
    In America tornò prima della fine della Prima Guerra Mondiale, alla quale aveva preso parte nelle file dell'esercito austriaco fino al congedo anticipato per ferita. Nel 1924 tornò in Europa, soggiornando prima a Berlino e poi, dal 1938, a Parigi, per poi fare ritorno negli USA nel 1943, dove richiese ed ottenne la cittadinanza a seguito delle persecuzioni razziali.
    Nel 1962 si spense a New York.
    Esecutore brillante ed acclamato virtuoso del violino, Kreisler compose anche diversi brani di musica vocale e strumentale, originali o trascritti da autori classici (da Gaetano Pugnani a Giuseppe Tartini a Antonio Vivaldi).
    Scrisse anche un quartetto d'archi e numerose cadenze (da quelle del concerto per violino e orchestra di Johannes Brahms a quella del concerto di Ludwig van Beethoven), ancora oggi molto eseguite.


    Angel´s Serenade...

    Accompanying John McKormack

    .Фриц Кре́йслер (реже Крайслер, нем. Fritz Kreisler; 2 февраля 1875, Вена — 29 января 1962, Нью-Йорк) — американский скрипач и композитор австрийского происхождения.
    Крейслер родился в семье врача; отец его был евреем, мать — католичкой. Принял крещение в возрасте 12 лет.
    С четырёх лет учился игре на скрипке у Жака Обера, и достаточно быстро достиг больших успехов. В семь лет получил право обучаться в Венской консерватории (ныне Венский университет музыки и исполнительского искусства), став самым молодым её студентом в истории, допущенным в виде исключения — по правилам в консерваторию принимались лица не моложе 14 лет. Занимался по классу скрипки у Йозефа Хельмесбергера и теории музыки у Антона Брукнера. В девять лет Крейслер впервые выступил на публике, а ещё через год окончил консерваторию с золотой медалью. Продожил совершенствоваться в Парижской консерватории у Жозефа Массара (скрипка) и Лео Делиба (теория и композиция). В 1887 году Крейслер получил первую премию на выпускном экзамене, после чего решил начать самостоятельную творческую карьеру.
    В 1889—1890 Крейслер совершает концертный тур по США вместе с пианистом Морицем Розенталем, однако публика принимает его весьма сдержанно. Вернувшись в Вену, он поступил в гимназию, а затем два года учился на медицинском отделении университета, после чего служил в армии. В 1896 году Крейслер пытается поступить в оркестр Венской придворной оперы, но не проходит по конкурсу из-за своей слабой способности к чтению с листа, что не мешает ему, тем не менее, начать сольную карьеру. Уже через два года он даёт концерт с Венским филармоническим оркестром, по иронии судьбы, сформированным из музыкантов того самого состава, в который его не приняли. Настоящее международное признание приходит к скрипачу в 1899 году, когда он впервые выступил с Берлинским филармоническим оркестром под управлением Артура Никиша. В следующем сезоне (1900—1901) Крейслер гастролировал в США, а 12 мая 1902 года дал первый концерт в Лондоне. Английская музыкальная общественность с восторгом приняла скрипача, в 1904 ему была присуждена золотая медаль Лондонского филармонического общества, а композитор Эдвард Элгар посвятил ему свой Скрипичный концерт, впервые исполненный Крейслером 10 ноября 1910 года под управлением автора.
    С началом Первой мировой войны Крейслер ушёл на фронт в составе австрийской армии, однако был демобилизован после ранения в октябре 1914 и вскоре уехал в США. В 1924 году скрипач вернулся в Европу, где жил сначала в Берлине, а затем во Франции. После усиления нацистских настроений в Европе Крейслер в 1938 году вновь уехал в США, где в 1943 принял американское гражданство. Несмотря на тяжёлую автокатастрофу, в которую он попал в 1941 году, он вскоре вернулся к активной концертной деятельности. Последнее публичное выступление Крейслера состоялось 1 ноября 1947 в Карнеги-холле, в течение последующих нескольких лет он ещё выступал на телевидении, но вскоре решил окончательно завершить карьеру музыканта из-за прогрессировавшей слепоты и глухоты (последствий автокатастрофы). Свою уникальную коллекцию скрипок XVIII века Крейслер продал, оставив себе единственный инструмент работы Жана Вийома 1860 года. Последние годы жизни скрипач провёл в Нью-Йорке.
    Крейслер — один из крупнейших скрипачей первой половины XX века. Его исполнение отличалось технической безукоризненностью, точной фразировкой, элегантным и тёплым звучанием, живым ритмом. Техника вибрато («французское» вибрато), которую, по словам самого Крейслера, он перенял у Генрика Венявского, также была одной из отличительных черт его игры. Сохранилось достаточно большое количество его записей, относящихся в основном к 1920-м — 1930-м годам, среди которых — концерты Баха, Моцарта, Бетховена, Паганини, Мендельсона, скрипичные сонаты Шуберта и Грига (с Сергеем Рахманиновым) и др.
    Крейслер был талантливым композитором, среди его сочинений — струнный квартет, оперетта, а также произведения для скрипки — каденции к концертам Брамса и Бетховена, многочисленные пьесы, в наше время часто исполняющиеся «на бис» — «Китайский тамбурин», Венский каприс, «Чудесный розмарин», «Муки любви», «Радость любви» и многие другие, в том числе многочисленные музыкальные мистификации приписанные композиторам прошлого..


    Adagio...

    by Bach

    .Fritz Kreisler (Viena, 2 de febrero de 1875 - † Nueva York, 29 de enero de 1962) fue un notable violinista y compositor estadounidense de origen austriaco.
    Comenzó a estudiar con su padre siendo aún un niño y se perfeccionó con Jacques Auber. En 1882 se convirtió a la edad de 7 años en el alumno más joven de la historia del Conservatorio Musical de Viena, donde estudió con Hellmesberge y Bruckner. Dos años más tarde, con tan solo 9 años, debutó como violinista y al año siguiente fue discípulo de Lambert, Massart y Delibes en el Conservatorio Musical de París.
    En 1888, Fritz Kreisler inició una gira de conciertos por Estados Unidos, y después de varios años en los que se dedicó a la Medicina, volvió a ejercer como solista a partir de 1899. En 1924 se estableció en Berlín, más tarde en París y en 1939, huyendo de los nazis, en Estados Unidos. Entre sus composiciones caben destacar obras para violín como "Liebesleid" y "Liebesfreud".


    Slavonic Dance by Dvorak

    Fritz Kreisler (2 februari 1875 - 29 januari 1962) was een Oostenrijks violist en componist.
    Kreisler werd geboren in Wenen waar hij ook muziek studeerde om zijn studie in Parijs te vervolgen. Léo Delibes was een van zijn leermeesters. Hij begon zijn carrière met een tour door Amerika, en soliciteerde bij terugkeer naar een positie bij de Wiener Philharmoniker. Hij werd afgewezen, waarna hij een tijdlang medicijnen en schilderkunst studeerde. Ook was hij een periode militair om in 1899 een concert te geven met de Berliner Philharmoniker waarmee hij naam maakte. Hij vervolgde dit met een succesvolle tournee door Amerika. In 1910 speelde hij de première van het vioolconcert van Edward Elgar dat aan hem opgedragen was.
    Hij diende kortstondig tijdens de Eerste Wereldoorlog in het Oostenrijkse leger dat hij na een verwonding verlaten kon. De laatste jaren van deze oorlog verblijft hij in Amerika. Hierna speelt hij wereldwijd. Vanaf 1924 leeft hij in Berlijn, verhuisd naar Parijs om uiteindelijk van Amerika zijn domicilie te maken; in 1943 wordt hij Amerikaans staatsburger. Zijn laatste concert gaf hij in 1947. Hij overleed in 1962 in New York.
    Kreisler schreef diverse werken voor de viool, vooral in het begin waren dat stukken in de stijl van eerdere componisten als Gaetano Pugnani en Giuseppe Tartini. In 1935 bekende hij dat hij de componist van deze stukken was. Hierop was veel kritiek, die hij afdeed met de woorden dat "de naam van de componist wijzigt, maar de kwaliteit van de muziek is er niet minder om".
    Kreisler schreef operettes, strijkkwartetten en cadensen voor verschillende vioolconcerten. Over Kreisler werd verschillend gedacht; er waren er die hem geweldig vonden en er waren er die hem matig vonden. Kreisler was de laatste violist in de traditie van Paganini; een violist die de wereld rondtrok om zijn eigen werk ten gehore te brengen.


    Indian Love Call

    by Rudolph Friml

     

    Fritz Kreisler, né à Vienne le 2 février 1875 et mort à New York le 29 janvier 1962, est un violoniste et compositeur autrichien
    Enfant prodige, le jeune Fritz Kreisler savait déjà lire la musique à l'âge de trois ans. Il reçut ses premières leçons de violon de son père, qui était un amateur enthousiaste, et de Jacques Auber.
    En 1882, il devint le plus jeune élève à être admis au Conservatoire de Vienne (7 ans), où il étudia sous la direction de Joseph Hellmesberger. Il en sortit à l'âge de 10 ans, médaillé d'or, puis il travailla à Paris avec Joseph Massart, de la classe duquel il sortit à 12 ans, partageant le premier prix avec d'autres élèves en 1887.
    À 14 ans, il effectua sa première tournée aux États-Unis, avec Moritz Rosenthal. De retour en Europe, il consacra deux années à élargir son éducation (en étudiant l'art et la médecine) et son expérience (en passant une année dans l'armée autrichienne). La musique demeura cependant son véritable métier, et il reprit sa carrière en 1896 en effectuant une tournée en Russie.
    Vienne lui fit bon accueil en 1898 lorsqu'il y joua le premier concerto de Bruch sous la direction de Hans Richter, et il en fut de même à Berlin l'année suivante lorsqu'il fit ses débuts de concertiste. Il retourna en Amérique en 1900 et se produisit pour la première fois en Grande-Bretagne en 1902. Ce fut aussi l'année où il épousa Harriet Lies qui se chargea de la tâche primordiale d'organiser sa vie.
    En 1910, Kreisler créa le concerto d'Elgar, et était célèbre au moment de la Première Guerre mondiale (durant laquelle il servit brièvement avant d'être blessé et rendu à la vie civile). Après avoir passé quelque temps en Amérique, il s'installa à Berlin en 1924, mais refusa de se produire en Allemagne à partir de 1933. Après 1938, il prit la nationalité française avant d'aller s'installer définitivement aux États-Unis (il prendra la nationalité américaine en 1943).
    En 1941, il fut renversé par un fourgon dans une rue de New York et resta dans le coma pendant un mois. Bien que de fait l'accident mit fin à sa carrière professionnelle, il continua de jouer jusqu'en 1950.
    Son art se caractérise par l'intensité de son vibrato et par l'économie de ses mouvements d'archet.


    Souvenir

    by Franz Drdla

    Fritz Kreisler (February 2, 1875 – January 29, 1962) was an Austria-born American violinist and composer; one of the most famous violinists of his day. He is noted for his sweet tone and expressive phrasing. Like many great violinists of his generation, he produced a characteristic sound, which was immediately recognizable as his own. Although he was a violinist of the Franco-Belgian school, his style is nonetheless reminiscent of the gemütlich (cozy) lifestyle of pre-war Vienna.
    Kreisler was born in Vienna to a Jewish father and a Roman Catholic mother; he was baptised at age twelve. He studied at the Vienna Conservatory and in Paris, where his teachers included Anton Bruckner, Léo Delibes, Jakob Dont, Joseph Hellmesberger, Jr., Joseph Massart, and Jules Massenet. He made his United States debut at Steinway Hall in New York City on November 10, 1888, and his first tour of the United States in 1888/1889 with Moriz Rosenthal, then returned to Austria and applied for a position in the Vienna Philharmonic. He was turned down by the concertmaster Arnold Rosé. Hearing a recording of the Rosé Quartet it is easy to hear why - Rosé was sparing in his use of vibrato, and Kreisler would not have blended successfully with the orchestra's violin section.[citation needed] As a result, he left music to study medicine. He spent a brief time in the army before returning to the violin in 1899, giving a concert with the Berlin Philharmonic conducted by Arthur Nikisch. It was this concert and a series of American tours from 1901 to 1903 that brought him real acclaim.
    In 1910, Kreisler gave the premiere of Edward Elgar's Violin Concerto, a work dedicated to him. He briefly served in the Austrian Army in World War I before being honourably discharged after he was wounded. He spent the remaining years of the war in America. He returned to Europe in 1924, living first in Berlin, then moving to France in 1938. Shortly thereafter, at the outbreak of World War II, he settled once again in the United States, becoming a naturalized citizen in 1943. He lived in that country for the rest of his life. He gave his last public concert in 1947 and broadcast performances for a few years after that. Towards the end of his life, he was in an automobile accident and spent his last days blind and deaf from that accident, but he "radiated a gentleness and refinement not unlike his music," according to Archbishop Fulton J. Sheen who visited him frequently during that time (Kreisler and his wife were converts to Catholicism). He died in New York City in 1962.


    Schöne Rosamarin

    an original composition

    Kreisler wrote a number of pieces for the violin, including solos for encores, such as "Liebesleid" and "Liebesfreud". Some of Kreisler's compositions were pastiches in an ostensible style of other composers, originally ascribed to earlier composers such as Gaetano Pugnani, Giuseppe Tartini, Jacques Marnier Companie, and Antonio Vivaldi. When Kreisler revealed in 1935 that they were actually by him and critics complained, Kreisler answered that critics had already deemed the compositions worthy: "The name changes, the value remains" he said. He also wrote operettas including Apple Blossoms in 1919 and Sissy in 1932, a string quartet and cadenzas, including ones for the Brahms D major violin concerto, the Paganini D major violin concerto, and the Beethoven D major violin concerto. His cadenza for the Beethoven concerto is the one most often employed by violinists today.
    He performed and recorded his own version of the Paganini D major violin concerto-first movement. This version is rescored and in some places reharmonised. The orchestral introduction is completely rewritten in some places. The overall effect is of a late nineteenth century work.
    Kreisler owned several antique violins by luthiers Antonio Stradivari, Pietro Guarneri, Giuseppe Guarneri, and Carlo Bergonzi, most of which eventually came to bear his name. He also owned a Jean-Baptiste Vuillaume violin of 1860, which he often used as his second fiddle[1], and which he often loaned to the young prodigy Josef Hassid.
    Kreisler's personal style of playing on record bears a resemblance to Mischa Elman with a tendency towards expansive tempi, a continuous and varied vibrato, remarkably expressive phrasing, and a melodic approach to passage work. Kreisler employs considerable use of portamento and rubato. However considerable performance contrasts exist between Kreisler and Mischa Elman on the shared standard repertoire with the concerto of Felix Mendelssohn serving as one example.


    Tambourin Chinois

    An original composition

    Kreisler is one of the very last practitioners of "Classical" music...during a time when it was not "unclassical' to be in the popular awareness and interest.

    His music and his performance style give every indication of an attempt to reach the heart and soul of a normal music lover.


    La Gitana

    an original composition

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    July 2008

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